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Wirtschaftsinformatik dual studieren

Informatik studieren beim Wetterdienst

Das Team bei der Arbeit.

Das Duale Studium in Wirtschaftsinformatik bei WetterOnline findet in dreimonatigen Blöcken an der Hochschule und im Betrieb in Bonn statt. Gestartet wird mit der akademischen Ausbildung, die bislang die FHDW in Bergisch Gladbach übernommen hat. Künftig sollen die Studierenden an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Lörrach unterrichtet werden. Der Unterricht beginnt in der Regel um 9.45 Uhr und endet um 17 Uhr. „Wenn man etwas nicht verstanden hat, sollte man sich danach aber auch nochmal hinsetzen“, rät Christian. Die Räume der Hochschule seien bis 21 Uhr und auch am Samstag geöffnet: „Wer will, kann auch dort lernen.“

Nach zehn Wochen werde der Stoff in Form von Klausuren abgefragt. „Diese 14 Tage Prüfungsphase können manchmal schon stressig werden“, räumt er ein. Die Inhalte seien aber interessant. Seine Lieblingsfächer: Programmieren und Informatik. „Da haben wir einen sehr guten Prof“, schwärmt Christian. Viel Spaß bereite es ihm auch, praxisorientierte Aufgaben an der Hochschule zu lösen. Eine Prüfungsaufgabe sei zum Beispiel die Programmierung eines Computerspiels in JavaScript gewesen, ein andermal habe er mit einer Gruppe von Studierenden ein Konzept für Digital Farming entwickelt: „Wir haben aus einem 3D-Drucker eine Steuerung mit Kamera gebaut, die Nutzpflanzen von Unkraut unterscheiden konnte. Das eine wurde dann gegossen, das andere herausgerissen.“

Jobs in der Informatik

Die Studierenden werden das gesamte Studium über gemeinsam in einem Kurs unterrichtet: „Aber beim praktischen Teil im Betrieb sind wir in ganz verschiedenen Richtungen tätig.“ Manche seiner Kommilitonen seien für Web-Entwicklung zuständig, andere für SAP-Beratung oder IT-Sicherheit. „Es ist schon interessant, zu hören, womit sich die anderen so beschäftigen“, sagt Christian. Auf dem Stundenplan stünden außerdem betriebswirtschaftliche Fächer wie Rechnungswesen, Geschäftsprozesse und Unternehmensführung. „Auch in diesem Bereich etwas zu wissen ist gut“, sagt Christian.

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