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7 Gründe, warum Studenten perfekt in ein Startup-Unternehmen passen

Startups sind wie gemacht für Uniabsolventen

Studenten im Startup-Unternehmen

Die Arbeit in einem Startup ist viel besser als ihr Ruf. Quelle: c Avi Richards / unsplash.com

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Viele Studenten arbeiten neben dem Studium oder halten – während sie noch die letzten Prüfungen bestreiten – Ausschau nach dem passenden ersten Job. Die Alternativen dabei sind vielfältig: Öffentliche Einrichtung oder freie Wirtschaft? Großkonzern oder etwas Mittelständisches? Regional oder international?

Doch eine Möglichkeit kommt bei diesen Überlegungen oft zu kurz: Startups.
Verschrien als Hipster-Ansammlung von unterbezahlten Die-Höhle-der-Löwen-Clowns ist die Arbeit in einem Startup viel besser als ihr Ruf. Mehr noch: Frisch gegründete Startup-Unternehmen sind wie gemacht für Uniabsolventen und solche, die es werden wollen. Warum das so ist, sehen wir uns jetzt an – hier sind 7 Gründe, warum ein Startup genau das Richtige für dich ist:

1. Du kommst in ein frisches Umfeld

Die Gründer und Mitarbeiter von Startup-Unternehmen sind in der Regel junge, bis in die Haarspitzen motivierte Leute, die für ihre Idee brennen und etwas verändern wollen. Dadurch erzeugen sie eine unglaublich dynamische Stimmung, von der du dich anstecken und mitreißen lassen kannst. Dieses frische Umfeld sorgt dafür, dass dir der Übergang von der Uni in die Berufswelt leichtfällt und du sofort durchstarten kannst.

2. Du bist flexibel und hast viele Freiheiten

Die Arbeitsbedingungen in vielen Startups sind eines nicht: altmodisch und starr. Das Gegenteil ist der Fall: Viele junge Unternehmen sind moderner aufgestellt als etablierte Firmen und zeichnen sich oft durch eine personalfreundliche Arbeitsumgebung aus. In Sachen Bürozeiten, Arbeitsplatzgestaltung oder Homeoffice wirst du selten so viele Freiheiten haben.

3. Du kannst mitgestalten

Startup-Unternehmen befinden sich noch am Anfang ihrer Entwicklung, Das bedeutet: Es gibt erst wenig Struktur und noch kaum feste Arbeitsabläufe. Und eben weil das so ist, kannst du die Prozesse mitgestalten und deine Ideen einbringen. Nirgendwo anders kannst du auf der Planungs- und Managementebene so viel beeinflussen, wie in einem neuen Unternehmen, das erst noch erwachsen werden muss.

Startups möchten, dass sich Mitarbeiter einbringen und Werte ins Unternehmen tragen.
Mitarbeiter können sich einbringen

4. Du darfst idealistisch sein

Etablierte Unternehmen haben bereits eine vorgefertigte Unternehmensphilosophie und verlangen von ihren Angestellten, sich an diese Corporate Identity zu halten. Für viele Absolventen, die gerade ihre berufliche Karriere starten, ist das ein regelrechter Kulturschock, weil sie die eigenen Werte und Einstellungen über Bord werfen und sich anpassen müssen. Viele Startups wollen hingegen, dass sich die Mitarbeiter einbringen und ihre Werte in das Unternehmen tragen. Idealisten und Visionäre sind hier willkommen.

5. Du musst deine Arbeitsweise kaum umstellen

Die tägliche Arbeit in einem Startup-Unternehmen ist ähnlich wie im Studium: Über weite Strecken hast du viele Freiheiten und eine selbstständige Zeiteinteilung. Dazu kommen Projekte und Deadlines, die eingehalten werden müssen und tägliche Herausforderungen, auf die du pragmatisch reagieren musst. Aber genauso läuft es auch während deiner Zeit an der Hochschule: Du schlägst dich mit Modulen rum, kümmerst dich um einzelne, vorgegebene Fristen und kannst ansonsten ein selbstbestimmtes (Studenten-)Leben führen.

6. Du bist es gewohnt, effizient mit Geld umzugehen

Viele Startup-Unternehmen schwimmen nicht gerade in Geld; die finanziellen Mittel sind knapp – besonders in der ersten Gründungsphase. Aber genau das bist du als selbstständiger Student gewohnt und stellt dich nicht vor große Probleme im operativen Tagesgeschäft. Während in großen Unternehmen feste Budgets vorliegen, die im Zweifel eher zu großzügig geplant werden, musst du in einem Startup besonders effizient mit Geld umgehen. Zum Glück hast du das schon mehrere Semester lang trainiert.

7. Du kannst schnell aufsteigen (oder dich umorientieren)

Nirgendwo anders (außer vielleicht in der Firma von Papa) können Studenten so schnell karrieretechnisch aufsteigen, wie in einem Startup-Unternehmen. Die