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Spanisch lernen in Malaga - gewinne die EF Sprachreise 2019

Sprachreise nach dem Abitur

Die Gewinnerin der EF-Sprachreise hat einen Spanischkurs in Malaga besucht.

Zwei Wochen lang hat die 17-jährige Berlinerin Alina Berger im vergangenen Herbst ihre Abiturvorbereitung mit einem kostenfreien Urlaub verbunden. Bei ihrem Besuch auf der Schülermesse Stuzubi hat sie eine Sprachreise gewonnen, die in ganz Europa angetreten werden kann, und ist zum Spanischlernen nach Malaga gereist. Auch 2019 verlost Stuzubi wieder einen Sprachkurs im Ausland von EF Education First unter allen Messebesuchern, die nach der Veranstaltung ihr Feedback abgeben.

  • Wer eine Fremdsprache als Abiturfach hat, profitiert besonders von eines Sprachreise.
  • Gut geeignet ist ein Sprachkurs mit Auslandsaufenthalt auch für Schüler mit Einstiegsniveau.
  • Je länger der Aufenthalt, desto größer der Lernerfolg.
  • Sprachreise gewinnen: Wer eine der Stuzubi Schülermessen besucht und sein Feedback abgibt nimmt an der Verlosung teil.

„Am Anfang konnte ich es gar nicht glauben, dass ich etwas gewonnen habe“, erinnert sich Alina. Als sie auf der Stuzubi in Berlin ihr Feedback abgegeben habe, sei ihr nicht einmal bewusst gewesen, dass der Hauptpreis eine Sprachreise gewesen sei, verrät sie: „Ich dachte mir einfach, ich mache mal mit, das kann ja nicht schaden.“ Umso überraschter sei sie gewesen, als die Mail über ihren Gewinn eingetroffen sei – der noch dazu perfekt zu ihren Plänen gepasst habe: „In den Sommerferien hatte ich sowieso eine Sprachreise vor.“

Weil Spanisch ihr Abiturfach sei, habe sie sich für einen zweiwöchigen Aufenthalt in Malaga entschieden. Das Land, in das sie reisen, können sich die Gewinner jeweils innerhalb von Europa aussuchen. Untergebracht werden sie zusammen mit Kursteilnehmern aus der ganzen Welt in Gastfamilien. „Meine Familie war sehr nett“, sagt Alina. Mit dem Tempo, in dem dort Spanisch gesprochen wurde, sei sie jedoch zunächst etwas überfordert gewesen. Dies habe sich aber von Tag zu Tag gebessert: „Am Ende bin ich gut mitgekommen, auch, was die Geschwindigkeit angeht.“

Leicht gefallen sei ihr anfangs der Spanischunterricht an der Sprachschule. Zunächst sei sie auf dem Level B1 des offiziell anerkannten Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) eingestuft worden. Ihr Sprachniveau habe aber etwas über den Anforderungen des Kurses gelegen. Als sie angemerkt habe, dass der Unterricht nicht ganz ihrem persönlichen Stand entspreche, sei ihr ein Kurswechsel in das Level B2 angeboten worden: „Das war dann schon anspruchsvoll.“

Nützlicher Nebeneffekt

Der Unterricht habe immer für vier Stunden am Tag zu unterschiedlichen Uhrzeiten stattgefunden. Deshalb habe sie ausreichend Gelegenheit gehabt, die Sonne, den Strand und das Meer zu genießen. „Ich hatte zwei wunderschöne Wochen“, schwärmt Alina.  

Gut verstanden habe sie sich auch mit den anderen Kursteilnehmern, mit denen sie in ihrer Freizeit viel unternommen habe. Jedoch sei bei den Ausflügen kein Spanisch gesprochen worden: „An einer Sprachenschule für Spanisch lernt man logischerweise keine Spanier kennen.“ Mit ihren neuen Freunden habe sie vorwiegend auf Englisch kommuniziert. Grund dafür sei vor allem das unterschiedliche Sprachniveau der Teilnehmer der Sprachreise gewesen: „Englisch konnten alle in etwa gleich gut, das war einfacher.“ Verbessert habe sich durch den Spanienaufenthalt deshalb auch ihr Englisch. Weil sie Englisch als Leistungskurs habe, sei dies ein nützlicher Nebeneffekt gewesen.  

Insgesamt habe sie von ihrer Sprachreise sehr viel mitgenommen, bilanziert Alina. Unter anderem habe die Zeit in Malaga auch dazu beigetragen, dass sie sich in Bezug auf ihre Abiturprüfung in Spanisch neu entschieden habe: „Ich wollte das erst mündlich machen. Aber inzwischen denke ich, dass ich mich auf die schriftliche Prüfung besser vorbereiten kann.“ Empfehlen könne sie eine Sprachreise auch allen, die eine Fremdsprache ganz neu lernen möchten. Bei den Kursteilnehmern mit Einstiegsniveau habe sie ganz erstaunliche Fortschritte beobachtet. Steigern könne man den Erfolg außerdem durch eine Verlängerung des Aufenthalts. Aus Zeitgründen habe sie selbst nur zwei Wochen bleiben können: „Manche waren aber sechs Wochen da, und haben unglaublich viel gelernt.“  

Für die Zeit nach dem Abitur plant Alina nun einen längeren Auslandsaufenthalt. Ihre Wunschziele: Südamerika oder Kanada. Einen ersten Vorgeschmack auf den Sprung ins Ausland habe ihr die Sprachreise in den vergangenen Sommerferien vermittelt: „Diese Erfahrung war echt cool.“ Bevor sich Alina in ihr nächstes Abenteuer stürzt, hat sie aber erst einmal eine andere Herausforderung zu meistern: die Abiturprüfung – die sie im Fach Spanisch nun sicher souverän bestehen wird.   

 

Feedback geben und gewinnen

Du willst auch an der Verlosung einer EF-Sprachreise teilnehmen? Dann gib nach deinem Messebesuch entweder vor Ort an der Tablet-Station oder später auf stuzubi.de unter der jeweiligen Messestadt dein Feedback zur Stuzubi Schülermesse ab. Viel Glück!


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