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Bühnentalente Merle Nienhaus und Ömer Örgey

Merle und Ömer bei der Prüfung

Merle und Ömer haben bei ihrer gemeinsamen Vorbereitung Spaß.

Merle Nienhaus und Ömer Örgey möchten Bühnenprofi werden. Aus diesem Grund haben sie am Stuzubi Bühnentalent 2016 teilgenommen und gewonnen. Sie wurden zwei der Bühnentalente 2016. Im Interview berichten sie, wie sie von dem Erfolg erfahren haben, von der Teilnahme an der Stipendiumsprüfung und wie es für sie weitergeht.

Stuzubi: Wie bist du auf das Stuzubi-Bühnentalent 2016 aufmerksam geworden?

Ömer: Ich bin darauf im Internet aufmerksam geworden. Ich bin auf der Homepage der Stage School gewesen, weil ich mir mal die Angebote zu den Workshops ansehen wollte und welcher in der Nähe stattfindet, da habe ich gesehen, dass Stuzubi.de in Zusammenarbeit der Stage School nach dem "Bühnentalent 2016" suchen. Da dachte ich mir: "Hey, warum nicht?" Man kann es ja immer versuchen.

Merle: Soziale Netzwerke sind also doch nicht so eine Schlechte Möglichkeit, Nachrichten schnellst möglich weit zu verbreiten. Ich habe nämlich von der Suche nach dem "Bühnentalent 2016" durch Facebook erfahren. Genauer noch: schon seit Langem verfolge ich dort die Stage School, die mich dann letztendlich förmlich dazu aufrief, mit zu machen.

Kurze Zeit später habe ich dann damit angefangen meine Bewerbung zu schreiben und sie, nach gefühlten 1000 Mal durchlesen schlussendlich abgeschickt und auf eine Antwort gehofft. 

Stuzubi: Wie hast du die Nachricht erhalten, dass du ausgewählt wurdest und was war dein erster spontaner Gedanke dazu?

Ömer: Ich habe irgendwann diese Email total vergessen, der Bewerbungsschluss war im September und der Monat ging rum und der Oktober dann auch fast schon. So kurz vor Halloween rum von der Zeit her, habe ich dann eine E-Mail bekommen von der Stage School mit dem Betreff "Bühnentalent 2016" und ich hatte erstmal Angst diese Mail zu öffnen. Ich kam da gerade von der Ballettschule abends nach Hause und war total fertig und dann öffnete ich diese Mail und habe sie mir durchgelesen und mein erster Gedanke war: "WTF?!"

Ich lese es ein zweites Mal: "Du bist einer der drei ausgewählten Teilnehmer die zum Finale der Stipendiumsprüfung teilnehmen dürfen und zusätzlich kostenlos an einem der Workshops teilnehmen!" Und dann denke ich mir nur: "WOOOOOW! Damit habe ich nie gerechnet!" Ich war überglücklich, vorallem habe ich nicht geplant, das 100%ig zu machen, weil ich mir eh dachte, ach ich komm eh nicht in Frage. Die haben das bestimmt auch schon vergessen. Aber NEIN! So wars doch nicht und ich war sehr, sehr glücklich. Ich habe aber niemandem davon erzählt und wollte es für mich behalten. Ich dachte mir, weil mich sowieso niemand dabei unterstützt was ich tue, mache ich es eben alleine.

Merle: Ehrlich gesagt hatte ich zu dem Zeitpunkt schon längst nicht mehr daran gedacht, doch als ich an dem Tag von der Schule kam, war plötzlich ein Brief von der Stage School angekommen. Erst als meine Mutter mich darauf hinwies, dass ich einen "Brief aus Hamburg" bekommen hätte, welcher auf der Anrichte läge bin ich aufgesprungen, habe mir den Brief geschnappt und ihn geöffnet. Ich konnte nicht fassen, was dort tatsächlich stand sodass ich ihn erst einige Male lesen musste um zu verstehen worum es überhaupt ging. Meine Familie kam zu mir und fragte was darin stände. Ich sagte es ihnen und schrie vor Glück (das tut mir übrigens noch heute leid da meine Mutter genau neben mir stand und fast einen Tinnitus bekam).

Ich bin tatsächlich in Freudentränen ausgebrochen und konnte es einfach nicht fassen, dass genau ich ausgesucht wurde. Ich bin, denke ich, noch nie so überrascht und glücklich gemacht worden. Es war ein völlig neues, aufgeregtes Gefühl in mir, welches irgendwie raus wollte. Nachdem ich den Brief dann noch mehrmals gelesen hatte, konnte ich nicht anders als die Freude mit meinen Freunden, dem Rest der Familie du natürlich meiner Gesangslehrerin zu teilen. Von diesem Punkt an war ich dann auch wieder klarer bei Verstand und habe mich kurzum sofort in die Arbeit gestürzt.

Wie die Stipendiumsprüfung war, berichten sie im zweiten Teil.

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