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Wirtschaftswissenschaften studieren mit internationaler Ausrichtung

Studium International Management

Christopher an der ISM in Düsseldorf.

Bei einem Auslandsaufenthalt in Neuseeland in der zehnten Klasse hat Christopher Ebeling sein Faible für die weite Welt entdeckt. Auch für Wirtschaftsthemen habe er sich schon als Schüler interessiert, erzählt der 21-Jährige, der aus dem Raum Hamm stammt: „Was ich studieren wollte stand deshalb schon früh fest.“ Im Studiengang International Management an der International School of Management (ISM) in Dortmund sammelt er nun internationale Erfahrungen und erfährt, wie Weltkonzerne arbeiten.

„Weiter weg ging es nicht“, sagt Christopher und lacht. Ein halbes Jahr war er als Schüler am College in Neuseeland – eine ausschlaggebende Erfahrung für seine spätere Studienwahl. Schon damals sei ihm klar geworden: „Ich will einmal länger ins Ausland gehen und dort arbeiten.“ Um auch seine Affinität für Zahlen beruflich nutzen zu können, habe er sich für ein betriebswirtschaftliches Studium mit internationaler Ausrichtung entschieden: das Fach International Management. Auf die Privathochschule ISM sei seine Wahl wegen der Praxis- und Auslandssemester gefallen, die im Studium integriert sind: „Das fand ich gut.“

Im Grundstudium werde in den ersten drei Semestern zunächst die betriebswirtschaftliche Basis vermittelt. Dabei gehe es zum Beispiel um Finanzmathematik und Marketing. Später kommen Fächer wie International Finance Management oder Unternehmenssteuerung hinzu und die Studierenden lernen zum Beispiel, wie internationale Unternehmen an die Börse gehen. „Man muss sich in dem Studium schon anstrengen, das ist wirklich anspruchsvoll“, räumt Christopher ein.

Viele der Vorlesungen finden auf Englisch statt. Auf Wunsch kann International Management sogar komplett auf Englisch studiert werden. Auch in einer zweiten Fremdsprache, die im Rahmen des International Trails gewählt werden kann, wird an der Hochschule unterrichtet. In Christophers Fall war das Spanisch. „Mein Auslandssemester habe ich dann in Malaga verbracht“, erzählt er. Nachdem er schon in Deutschland Vorlesungen auf Spanisch gehabt habe, sei er an der Universität gut mitgekommen: „Den Rest habe ich beim Sprechen im Alltag gelernt.“ Doch neben guten Spanischkenntnissen hat Christopher noch etwas aus seinem Auslandssemester mitgenommen: vier schöne Monate. „Die Universität war fast neben dem Strand, da ließ es sich schon aushalten“, sagt er mit einem Schmunzeln.

Studium mit Praxisbezug - Teil 2


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