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Internetportal GERiT informiert über deutsche Forschungseinrichtungen

GERiT ist ein Rechercheportal für Forschung in Deutschland

GERiT ist ein Rechercheportal für Forschung in Deutschland und wird von der DFG, der HRK und dem DAAD betrieben.

Wer eine Promotion plant, eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter sucht oder sich für ein bestimmtes Studium interessiert, kann auf dem neuen Internetportal GERiT bundesweit nach geeigneten Hochschulen, Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen suchen. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) betriebene Webseite umfasst rund 25.000 deutsche Forschungsinstitutionen.

Recherchiert werden kann auf Basis der Klassifikationen des Statistischen Bundesamtes nach Fächergruppen, Forschungsbereichen und speziellen Fachgebieten. Außerdem sind bei den Hochschulen jeweils statistische Angaben zur Anzahl der Studierenden, der Professoren und der verschiedenen Forschungseinrichtungen enthalten. Verlinkungen verweisen auf die einzelnen DFG-geförderten Forschungsprojekte und Stellenausschreibungen der Hochschulen für wissenschaftliche Mitarbeiter. Über Links zum Hochschulkompass der HRK informiert das Portal über Angebote zur Promotion. Zu finden sind auch Kontaktdaten und Anfahrtsskizzen zu den jeweiligen Einrichtungen.

Gebündelt werden in einer Linksammlung außerdem zahlreiche weitere wichtige Informationen für Wissenschaftler und alle, die sich für einen Job in der Forschung interessieren. Mit aufgeführt sind zum Beispiel die Stellenbörsen der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer Gesellschaft, der Leibniz Gemeinschaft und der Helmholtz-Gemeinschaft.

Mit dem Internetportal GERiT verwirklicht die DFG die Forderung des Wissenschaftsrats von 2016, bestimmte Standards für datenbasierte Forschungsberichterstattung einzurichten. Die Webseite dient als Nachfolgeprojekt der ehemaligen Plattform „Research Explorer“, die im Oktober 2018 eingestellt wurde. Das Tool richtet sich an deutsche und ausländische Studenten und Forscher und ist deshalb auch in englischer Sprache verfügbar.