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(Erst)Kontakt mit schwer erreichbaren Eltern

Wichtige Aspekte für die Kommunikation zwischen Berufseinstiegsberatung und Eltern

BerEb sollten auch Kontakt zu Eltern herstellen, die schwierig zu erreichen sind. Zielführend dabei ist, sich der Gründe der mangelnden Kooperationbereitschaft der Eltern bewusst zu werden und bei der Kontaktpflege ein offenes Gesprächsklima aufrechtzuerhalten.

Ziel: Kontakt zu Eltern herstellen, die schwierig zu erreichen sind

Mögliche Gründe, weshalb Eltern die Zusammenarbeit meiden:

• Angst wegen Sprachbarrieren
• eigene negative Schulerfahrung
• Wahrnehmung der Schule als „Kontrollinstitution“
• anderer Kulturkreis → Schule hat andere Bedeutung
• kein Interesse

Methode:

• sensible Wortwahl – schon bei der Erstvorstellung
• Sprache nach Möglichkeit dem Gegenüber anpassen
• Verhalten und Sprache spiegeln (durch „gutes Beispiel“ Gesprächskultur entwickeln)
• Gespräch „befördern“
→ Einladung zum Reden (offene Fragen)
→ „90-Sekunden-Regel“, denn lange Monologe ermüden den Gesprächspartner und erschweren den   Austausch.

Organisation durch:

BerEb, Schulsozialarbeiter/-in, Berufsberater/-in, Klassenlehrer/-in

Durchführung:

BerEb, Berufsberater/-in, Lehrer/-in

Rahmenbedingungen:

• Zugriff auf Kontaktdaten
• gemeinsame Kommunikationssprache
• Rollen- und Auftragsklärung
• Kontinuität des/der Ansprechpartner/-in

Gelingensbedingungen:

Als Ansprechpartner/-in erreichbar sein, eine gemeinsame Kommunikationsebene auf Augenhöhe
finden, um Kontinuität im Kontakt zu erzielen,
• offenes, gleichwertiges und angenehmes Gesprächs- und Arbeitsklima
• Netzwerk → Angebot an Eltern und Schüler/-innen unterbreiten

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