Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Last-Minute-Tipps für die bevorstehenden Abschlussprüfungen

Tipps für die Abiprüfung

Tipps damit die Abiprüfung ein Erfolg wird.

Wenn die Abschlussprüfungen immer näher rücken und der Stoff langsam sitzen muss.. Gerade in den letzten Wochen treten häufig Unsicherheiten bei den Schülerinnen und Schülern auf. Damit das nicht passiert, hat der STARK Verlag fünf Tipps für die Last-Minute-Lernphase zusammengestellt.

Üben, Üben, Üben: Jetzt heißt es nicht mehr auswendig lernen, sondern nur noch das Gelernte vertiefen. Dazu zählt, die Prüfungsaufgaben aus den vorherigen Jahren ohne Unterrichtsmaterialien zu bearbeiten. Am besten sollte eine Prüfungssituation nachgestellt werden und dafür ist vor allem Ruhe und Zeit wichtig. Stift, Papier und erlaubte Hilfsmittel sollten bereitliegen, um Störungen zu vermeiden. Oft hilft es auf die Zeit zu achten und einen Zeitplan für die Prüfung zu erstellen. So kann Zeitdruck vermieden werden. Falls nicht mehr viele Tage bis zum Prüfungstermin bleiben, können die Prüfungsaufgaben nur durchgelesen und in Stichpunkte beantwortet werden. Alternativ können die Aufgaben auch mündlich durchgesprochen und mit den Lösungen verglichen werden. Hauptsache, der Prüfling macht sich selbständig Gedanken über den Lösungsweg.

Zusammen seid ihr STARK: Sollten jetzt noch immer grundlegende Sachen unklar sein, hilft nur eins: Hilfe suchen. Das geht am besten mit Klassenkameraden, die gerade den selben Stoff lernen müssen. In Lerngruppen mit 3 bis 5 Personen fällt die Motivation leichter. Dabei ist es wichtig, sich zu unterstützen und gut zuzureden. Gegenseitiges verrückt machen ist auch nicht förderlich. Damit die Lerngruppe Erfolg hat, sollten vor Beginn die wichtigsten Fragen und Unklarheiten aufgeschrieben werden. So können alle konkret auf die Schwachstellen der Einzelnen eingehen.

In der Ruhe liegt die Kraft: Ob in den Lerngruppen oder beim Lernen zu Hause: Das A und O in der Prüfungsvorbereitung ist, Ruhe zu bewahren. Oft passieren vor lauter Nervosität Leichtsinnsfehler, die der Prüfling vermeiden kann. Wer beim Lernen oder in der Prüfung zu hektisch agiert, weil die Zeit nicht mehr reicht, riskiert sich zu verzetteln. Aus diesem Grund ist es wichtig, eine Struktur in die letzten Wochen vor der Prüfung zu bringen. Durch einen Ablaufplan behält jeder die wichtigen Aufgaben im Auge. So kann jeder Prüfling gezielt Schwachpunkte erkennen und ausbessern. Wichtig hierbei ist es, sich nicht mit anderen zu vergleichen und realistische Ziele zu setzen.

Nichts geht mehr: Sobald der Ermüdungszustand eintritt, sollten kürzere Pausen eingelegt werden. Das ist besser, als sich zu quälen und die Zeit nicht effizient zu nutzen. Außerdem ist ausreichend Schlaf wichtig. Im Schlaf wird das Wissen vom Kurzzeitgedächtnis in das Langzeitgedächtnis übertragen. Dabei gilt: Umso kürzer der Abstand zwischen der Lerneinheit und dem Schlaf, desto besser kann das Gelernte abgespeichert werden. Eine Pause macht also durchaus Sinn.

Augen zu und durch: Jeder muss die Prüfung alleine schaffen. Es hilft aber, mit der Familie und Freunden über Ängste und Probleme zu sprechen. Auch bei einer sehr guten Vorbereitung sind Angst und Nervosität völlig normal. Jetzt kommt es darauf an, sich auf seine Stärken zu besinnen und zu sagen: Ich schaffe das!

Quelle: STARK Verlag