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Masterstudium in Recht - Wirtschaftsrecht

Wirtschaftsrecht (M.A. / MBAL / LL.M / M.Sc.)

Vertragsrecht

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit juristischer Arbeitspraxis.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Arbeitsrecht
  • Bilanzrecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Handelsrecht
  • Internetrecht
  • Juristische Arbeitspraxis
  • Kredit- und Versicherungsrecht
  • Leistungsbeurteilung
  • Outplacement
  • Rechnungslegung, Kostenrechnung, Kostensysteme
  • Steuer- und Finanzrecht
  • Unternehmenskrisen: Restrukturierung und Sanierung
  • Vertragsrecht
  • Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsverwaltungsrecht, Wirtschaftsstrafrecht

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule ggf. Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in einer Kanzlei für Wirtschaftsrecht)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Wirtschaftsrecht ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Wirtschaftsrecht (grundständig)
  • Rechtswissenschaft (grundständig außer Erste juristische Prüfung)
  • Rechtswissenschaft (Erste juristische Prüfung) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem Bereich Fremdsprachen bzw. in den Bereichen Beratungs- und Mediationsfertigkeiten oder Kommunikation) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. in einer Kanzlei für Wirtschaftsrecht). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Wirtschaftsrecht bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Rechtsberatung, -dienstleistungen, Steuerberatung oder Wirtschaftsprüfung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit