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Masterstudium in Mathematik und Naturwissenschaften - Wirtschaftschemie

Wirtschaftschemie (M.Sc.)

Physikalische Chemie

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit organischer Chemie.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Allgemeine Volkswirtschaftslehre
  • Anorganische Chemie
  • Betriebswirtschaftliche Theorie
  • Innovation & Unternehmertum
  • Organische Chemie
  • Physikalische Chemie
  • Recht & Regulation
  • Rechnungslegung und Controlling

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Angewandte Quantenchemie und Computerchemie
  • Biochemie und Biophysikalische Chemie
  • Finanzierung und Investition
  • Grundlagen der Umweltchemie
  • Laserspektroskopische Techniken
  • Marketing
  • Medizinische Chemie
  • Moderne organische Molekülchemie
  • Personalmanagement

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in der Chemieindustrie)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Wirtschaftschemie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Wirtschaftschemie (grundständig)
  • Chemie (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Fremdsprachen oder Projektmanagement oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Medizinische Chemie) und einschlägige Praktika (z.B. in der Chemieindustrie). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Wirtschaftschemie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Chemikalien-, Arzneimittelherstellung, Produktionsplanung, -steuerung oder Management, Unternehmensführung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit

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