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Masterstudium in Ingenieurwesen und IT - Versorgungstechnik

Versorgungstechnik (M.Eng.)

Wirtschaftsmathematik

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Umweltökonomik.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Datenbanken
  • Regelungs- und Antriebstechnik
  • Simulation technischer Systeme
  • Wirtschaftsmathematik

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Industrielle Wärmetechnik
  • Planung spezieller Energiesysteme
  • Regenerative Kraftwerkstechnik/Kraftwerkssimulation/Energiesysteme
  • Umweltökonomik
  • Computational Mechanics
  • Wasserkraftanlagen und Biogastechnologie
  • Windkraftanlagen und Wasserstofftechnologie

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Versorgungstechnik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Versorgungstechnik (grundständig)
  • Gebäudetechnik, Gebäudeenergietechnik (grundständig)
  • Bauingenieurwesen (grundständig)
  • Energietechnik (grundständig)
  • Umwelttechnik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Fremdsprachen oder Lern- und Arbeitstechniken) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Planung spezieller Energiesysteme) und einschlägige Praktika. 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Versorgungstechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Technisches Zeichnen, Konstruktion oder Gutachter-, Sachverständigentätigkeit. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit