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Masterstudium in Kunst, Musik und Design - Veranstaltungstechnik

Veranstaltungstechnik (M.Eng.)

Lichtgestaltung und technische Umsetzung

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Steuerungstechnik.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Aspekte mathematischer Modellbildung und numerischer Simulation
  • Betriebssicherheit, Arbeitssicherheit
  • Konstruktion: Sondergebiete
  • Lichtgestaltung und technische Umsetzung
  • Management und Controlling
  • Marketingstrategien und -instrumente
  • Mediengestaltung
  • Medientechnik und -steuerung
  • Organisationsabläufe, Veranstaltungsplanung
  • Planungsabläufe, Projektmanagement
  • Steuerungstechnik
  • Szenischer Raum
  • Lichtgestaltung und technische Umsetzung
  • Theaterbau, Veranstaltungsstättenbau

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in einer Eventagentur)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Veranstaltungstechnik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in folgendem Studienfach möglich:

  • Veranstaltungstechnik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Betriebswirtschaft oder Kommunikationsfähigkeit und Präsentationstechniken) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Lichtgestaltung und technische Umsetzung) und einschlägige Praktika (z.B. in einer Eventagentur). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Veranstaltungstechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Veranstaltungsmanagement, -service oder Verfahrens-, Produktentwicklung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit

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