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Masterstudium in Gesellschaft und Soziales - Theaterpädagogik

Theaterpädagogik (M.A. / M.F.A.)

Theatergeschichte

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Spielleitung und Regie.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Angewandte theaterpädagogische Forschung
  • Grundlagen der Theaterpädagogik
  • Kulturpädagogik: Handlungsfelder und Handlungsformen
  • Kulturpädagogik: Kulturpädagogische Grundlagen
  • Stimme, Sprechen, Text
  • Theaterlehre: Theatergeschichte, Stückanalyse, Spielleitung/Regie
  • Theaterpädagogik
  • Theaterpädagogische Forschungspraxis
  • Theaterpädagogische Praxisreflexion
  • Theaterwissenschaft: Dimensionen des Theatralen und Performativen
  • Theaterwissenschaft: Kulturen, Funktionen und Wahrnehmungsformen der theatralen Praktiken

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. an einem Theater, einer pädagogischen, sozialen oder medizinisch-therapeutischen Einrichtung)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Theaterpädagogik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Theaterpädagogik (grundständig)
  • Theaterwissenschaft (grundständig)
  • Kultur-, Medienpädagogik (grundständig)
  • Kunstpädagogik (grundständig)
  • Musikpädagogik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Betriebswirtschaft, Interkulturelle Kompetenz oder Präsentationstechnik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. an Theatern oder sozialen Einrichtungen).

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Theaterpädagogik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder im öffentlichen Dienst und in der freien Wirtschaft an, z.B. Medien-, Kulturpädagogik oder Erwachsenenbildung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit