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Masterstudium in Gesellschaft und Soziales - Sozialökonomie

Sozialökonomie (M.A. / M.Sc.)

Personalpsychologie

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit spezieller BWL.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Allgemeine Kommunikationswissenschaft
  • Angewandte Methoden
  • Mikroökonomik für Sozialökonomen
  • Spezielle BWL
  • Personalpsychologie
  • Quantitative Methoden: Ökonometrie
  • Soziologische Forschungsprobleme und Forschungsdesigns

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Bildungssoziologie
  • Einführung in die Gesundheitssystemforschung
  • Konsumentenverhalten
  • Kostenträger
  • Marketingtheorie
  • Ökonomie der Sozialpolitik
  • Spezielle Kommunikationswissenschaft
  • Wirtschaftspsychologie

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. bei nationalen und internationalen Organisationen und Verbänden), Forschungsprojekte, Auslandssemester

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Sozialökonomie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Sozialökonomie (grundständig)
  • Sozialwissenschaften (grundständig)
  • Wirtschaftswissenschaften (grundständig)
  • Soziologie (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Betriebswirtschaft oder Kommunikationsfähigkeit und Projektmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Sozialpolitik/Gesundheitsökonomie) und einschlägige Praktika (z.B. bei nationalen oder internationalen Organisationen). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Sozialökonomie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder im Sozial- und Gesundheitswesen oder in der freien Wirtschaft an, z.B. Sozial-, Gesundheitsmanagement, Marketing, Werbung oder Markt-, Meinungsforschung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit