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Masterstudium in Gesellschaft und Soziales - Sozial-, Kulturanthropologie

Sozial-, Kulturanthropologie (M.A. / M.Sc.)

Regionale Ethnografien

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Konfliktanthropologie.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Regionale Ethnografien
  • Sozialstrukturen
  • Symbolische Konstruktion von Wirklichkeit
  • Theorien der Sozial- und Kulturanthropologie

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Aktuelle Probleme und Sachgebiete der Kultur- und Sozialanthropologie
  • Islamische Lebenswelten
  • Konfliktanthropologie
  • Krankheit und Heilung im globalen Kontext
  • Medienethnologie
  • Medizinethnologische Theorien
  • Medizin und Heilung
  • Naturwahrnehmung, Deutung und Aneignung
  • Religionspluralismus
  • Umweltanthropologie/Anthropologie der Natur
  • Visuelle Anthropologie/Narration

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Sozial-, Kulturanthropologie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Sozial-, Kulturanthropologie (grundständig)
  • Ethnologie (grundständig)
  • Allgemeine und vergleichende Kulturwissenschaft (grundständig)
  • Interkulturelle Studien (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Fremdsprachen, Selbstpräsentation oder Projektmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Umweltanthropologie/Anthropologie der Natur) und einschlägige Praktika. 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Sozial-, Kulturanthropologie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Ausstellungsmanagement, -planung, Erwachsenenbildung, Kunst-, Kulturmanagement oder Medien-, Kulturpädagogik. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit

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