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Masterstudium in Ingenieurwesen und IT - Softwaretechnik

Softwaretechnik (M.Eng. / M.Sc.)

Sicherheit und Kryptografie

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Software-Architektur.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Architektur verteilter Anwendungen
  • Berechenbarkeits- und Komplexitätstheorie
  • Business Computing
  • Business Management und Consulting
  • Datenbanken und Informationssysteme
  • Diskrete Mathematik
  • Entscheidungsunterstützende Systeme
  • Semantische Interoperabilität
  • Sicherheit und Kryptografie
  • Software-Architektur
  • Softwareentwicklungsprozesse

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Data Warehouse und künstliche Intelligenz
  • Bioinformatik
  • Logistik und Mobilität
  • Embedded Systems
  • Environmental Decision Support Systems
  • Human/Computer Interaction
  • Stochastik
  • Virtuelle Maschinen und Programmanalyse

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule ggf. Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in einem Unternehmen für IT-Dienstleistungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Softwaretechnik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Softwaretechnik (grundständig)
  • Informatik (grundständig)
  • Rechnergestützte Naturwissenschaft, Computational Science (grundständig)
  • Mensch-Maschine-Interaktion, Interfacedesign (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem Bereich Fremdsprachen bzw. in den Bereichen Präsentation oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Human/Computer Interaction) und einschlägige Praktika (z.B. in einem Unternehmen für IT-Dienstleistungen). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Softwaretechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Softwareentwicklung, IT-Vertrieb oder IT-Systementwicklung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit