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Masterstudium in Sprachen und Kultur - Slawistik

Slawistik (M.A.)

Slawische Philologie

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit slawischer Sprachwissenschaft.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Grammatik und Lexik der slawischen Sprachen
  • Historische Grammatik und ältere Sprachstufen
  • Slawische Literaturwissenschaft
  • Slawische Philologie in der Wissenschaft
  • Slawische Sprachen und Kulturen
  • Slawische Sprachwissenschaft
  • Vergleichende slawische Sprachwissenschaft

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Literatur in der Praxis
  • Slawische Sprach- und Kulturgeschichte
  • Sprache und Gesellschaft
  • Spracherwerb
  • Theoretische und angewandte Sprachwissenschaft

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in einer Bildungseinrichtung), Auslandssemester

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Slawistik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Slawistik (grundständig)
  • Slawistik - Ostslawistik (grundständig)
  • Slawistik - Südslawistik (grundständig)
  • Slawistik - Westslawistik (grundständig)
  • Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft (grundständig)
  • Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Informationstechnik oder Präsentation und Zeitmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Spracherwerb) und einschlägige Praktika (z.B. in einer Bildungseinrichtung).

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Slawistik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Kunst-, Kulturmanagement oder Presse-, Öffentlichkeitsarbeit. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit