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Masterstudium in Ingenieurwesen und IT - Schiffbau, Meerestechnik

Schiffbau, Meerestechnik (M.Eng. / M.Sc.)

Meerestechnik

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit dem Seeverhalten von Schiffen.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Analyse meerestechnischer Systeme
  • Analysemethoden in der Schiffs- und Meerestechnik
  • Einführung in die maritime Technik
  • Schiffssicherheit
  • Schiffsvibration
  • Seeverhalten von Schiffen
  • Spezielle Kapitel des Schiffsentwurfs
  • Statistik und Stochastik in der Schiffs- und Meerestechnik
  • Strukturanalyse von Schiffen und meerestechnischen Konstruktionen

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Automation und Prozessrechentechnik
  • Elastizitätstheorie
  • Elektrische Anlagen auf Schiffen
  • Hydrodynamik schneller Wasserfahrzeuge
  • Marine Geotechnik
  • Schiffsakustik
  • Schiffsmotorenanlagen
  • Technik und Strömungsmechanik von Segelschiffen
  • Technische Schwingungslehre
  • Wärmeübertragung

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in einem Betrieb der Schiffbauindustrie)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Schiffbau, Meerestechnik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Schiffbau, Meerestechnik (grundständig)
  • Schiffsbetriebstechnik (grundständig)
  • Nautik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Fremdsprachen oder Rhetorik und Kommunikation, Interkulturelle Kompetenz oder Management) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflichtmodule (z.B. zum Thema Schiffsmotorenanlagen) und einschlägige Praktika (z.B. in einem Betrieb der Schiffbauindustrie). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Schiffbau, Meerestechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Produktionsplanung, -steuerung, Verfahrens-, Produktentwicklung oder Qualitätssicherung, -management. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit