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Masterstudium in Ingenieurwesen und IT - Rettungsingenieurwesen

Rettungsingenieurwesen (M.Sc.)

Veranstaltungssicherheit

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Explosionsschutzmaßnahmen.

Veranstaltungssicherheit

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Explosionsschutzmaßnahmen.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Analysen vernetzter kritischer Infrastruktur
  • Bandschutzmaßnahmen und Brandschutzkonzepte
  • Brand- und Löschversuche
  • Explosionsschutzmaßnahmen
  • Großschadensereignisse
  • Höhere Mathematik für Technik und Risikoanalyse
  • Humanitäre Hilfe und internationale Entwicklungszusammenarbeit
  • Mitarbeiterführung und Finanzen in Feuerwehr- und Rettungswesen
  • Rechnergestützte Ingenieurmethoden im Brandschutz
  • Risiko- und Krisenmanagement
  • Schäden und Sanierung im Brandfall
  • Sicherheitskonzepte
  • Veranstaltungssicherheit
  • Vergaberecht und Verwaltungsstrukturen
  • Vergleichende Führungswissenschaft

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. bei einem Rettungsdienst)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Rettungsingenieurwesen ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Rettungsingenieurwesen (grundständig)
  • Ingenieurwissenschaft (grundständig)
  • Sanitäts-, Rettungswesen (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem fremdsprachlichen Bereich bzw. in den Bereichen Kommunikationsfähigkeit oder Organisationsfähigkeit) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. bei einem Rettungsdienst). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Rettungsingenieurwesen bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder bei Organisationen, im öffentlichen Dienst und in der freien Wirtschaft an, z.B. Rettungsdienst, Schutz, Sicherheit und Überwachung oder Verfahrens-, Produktentwicklung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit