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Masterstudium im Bereich "Ingenieurwesen & IT": Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement (M.Eng. oder M.Sc.)

Master Qualitätsmanagement

Studierende lernen technische Fragestellungen und Managementprobleme in der Praxis anzuwenden.

Studieninhalte

Module in dem Masterstudiengang "Qualitätsmanagemnt" sind zum Beispiel Betriebswirtschaftslehre und Management,,Chemie, Grundlagen des Qualitätsingenieurwesens, Mathematik sowie Mechanik. Weitere Module sind Physik, Projektmanagement, Qualitätskosten, Qualitätsplanung und Qualitätslenkung, aber auch Sicherheitstechnik, Statistische Methoden in der Qualitätssicherung, Umweltmanagement sowie Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Abhängig von der jeweiligen Hochschule können auch Praktika, Praxismodule oder ein Praxissemester Teil des Studiums sein. Das Praxissemester kann bspw. in einem Unternehmen für die Herstellung technischer Geräte und Anlagen absolviert werden.

Zugangsstudienfächer

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Qualitätsmanagement ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Unternehmensführung
  • Management (grundständig)
  • Projektmanagement, -ingenieurwesen (grundständig)
  • Technologiemanagement (grundständig)
  • Ingenieurwissenschaft (grundständig)

Studiendauer

Die Regelstudienzeit umfasst 2-4 Semester.

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Qualitätsplanung und Qualitätslenkung) und einschlägige Praktika (z.B. in Unternehmen, die technische Geräte und Anlagen herstellen).

Tätigkeitsfelder

Im Tätigkeitsfeld Qualitätssicherung, -management prüft man vor allem Materialien, Produkte oder Dienstleistungen auf ihre Qualität und die Einhaltung von Vorschriften und Normen. Weitere Aufgabenschwerpunkte bestehen darin, Prüf- und Qualitätsmaßnahmen einzuführen und zu überwachen bzw. Qualitätsmanagementsysteme aufzubauen oder umzusetzen. Die konkreten Aufgaben hängen auch davon ab, ob für die Tätigkeit eine Berufsausbildung, eine Weiterbildung oder ein Hochschulstudium vorausgesetzt wird.

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit