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Masterstudium im Bereich Medizin & Gesundheitswesen - Psychotherapie

Psychotherapie (M.A. / M.Sc.)

Diagnostik und Forschung

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit berufsgruppenspezifischer Diagnostik.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Berufsgruppenspezifische Diagnostik und allgemeine Interventions- und Beratungskompetenz
  • Verhaltenswissenschaftliche, systemische und psychodynamische Verfahren zur Behandlung
  • Behandlungs- und Versorgungsmodelle psychisch erkrankter Menschen
  • Grundlagen der Psychologie
  • Grundlagen der Psychopharmakologie
  • Methodenkompetenz
  • Beratung/Psychotherapie
  • Wissenschaftliche Zugänge zum Phänomen Psychose
  • Gesellschaftliche Bedingungen für seelische Gesundheit
  • Psychotherapieverfahren und Interventionen
  • Diagnostik, Evaluation und Forschung
  • Interdisziplinäres Fallverstehen und -analyse

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika (z.B. in einer Einrichtung der Erziehungs-, Familien- oder Suchtberatung oder einer therapeutischen Praxis)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 4-8 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Psychotherapie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Psychologie (grundständig)
  • Humanmedizin (grundständig)
  • Soziale Arbeit (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. in Einrichtungen der Erziehungs-, Familien- oder Suchtberatung oder einer therapeutischen Praxis).

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Psychotherapie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder im Gesundheits- und Sozialbereich an, z.B. Psychologische Analyse, Beratung, Therapie, Sozialberatung, -arbeit oder Nichtärztliche Behandlung, Therapie. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit