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Masterstudium in Mathematik und Naturwissenschaften - Polymerwissenschaft

Polymerwissenschaft (M.Sc.)

Anwendung polymerer Werkstoffe

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Polymeranalytik.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Anwendung polymerer Werkstoffe
  • Grundlagen der Chemie und technischen Mechanik
  • Kunststoffverarbeitung
  • Polymeranalytik
  • Polymerchemie
  • Polymerphysik

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Biopolymere und Polyurethane
  • Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure
  • Faser- und Kunststoff-Verbunde
  • Generative Fertigungstechnik, Konstruktionsgrundlagen und Simulation
  • Industrielle Katalyse
  • Polymere Nanotechnologie und Beschichtungen, Lacke, Papier, Verpackung
  • Schweißtechnik (ST) und Plastic Product Design

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Industriebetrieben oder Forschungseinrichtungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Polymerwissenschaft ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Polymerwissenschaft (grundständig)
  • Chemie (grundständig)
  • Materialwissenschaft (grundständig)
  • Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Technologie- und Innovationsmanagement oder Managementkompetenz) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. Faser- und Kunststoff-Verbunde) und einschlägige Praktika (z.B. in Industriebetrieben).

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Polymerwissenschaft bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Chemikalien-, Arzneimittelherstellung, Laboranalyse oder Verfahrens-, Produktentwicklung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit