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Masterstudium in Ingenieurwesen und IT - Physikingenieurwesen

Physikingenieurwesen (M.Sc.)

Festkörperphysik

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit physikalischer Analytik.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Digitale Bildverarbeitung
  • Festkörperphysik
  • Mikro- und Nanotechnologien
  • Modellierung/Simulation
  • Projektmanagement
  • Physikalische Analytik
  • Physikalische Beschichtungstechnologien
  • Quantenmechanik/Statistische Physik

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Akustische Messtechnik
  • Biophotonik/Strahlenphysik
  • Biophysik/Biomechanik
  • Endoskopische und Lasersysteme
  • Lasertechnik
  • Mikrooptik/Integrierte Optik
  • Numerische Mathematik
  • Raum- und Bauakustik

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Forschungsabteilungen von Industrieunternehmen bzw. Technologiefirmen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Physikingenieurwesen ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Physikingenieurwesen (grundständig)Physik (grundständig)
  • Angewandte Naturwissenschaft (grundständig)
  • Ingenieurwissenschaft (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem Bereich Fremdsprachen bzw. in den Bereichen Präsentationstechniken oder Zeitmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Lasertechnik) und einschlägige Praktika (z.B. in Forschungsabteilungen von Industrieunternehmen bzw. Technologiefirmen). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen des Physikingenieurwesens bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Gutachter-, Sachverständigentätigkeit oder Verfahrens-, Produktentwicklung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit

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