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Masterstudium in Mathematik und Naturwissenschaften - Pharmatechnik

Pharmatechnik (M.Sc.)

Mikrobiologie und Hygiene

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Dermatokosmetik.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Anorganisch-Analytische Chemie
  • Biochemie
  • Biopharmazeutika
  • Dermatokosmetik
  • Mikrobiologie und Hygiene
  • Moderne Arzneiformen
  • Organisch-Analytische Chemie
  • Pharmazeutische Technologie
  • Physikalisch-Chemische Messmethoden
  • Qualitätsmanagement und Zulassung
  • Vertiefung Technische Chemie

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Anorganische Materialwissenschaften
  • Ausgewählte Kapitel der Pharmazeutischen/Chemischen Technologie
  • Betriebliche Qualitätssicherung
  • Kombinatorische Festphasenchemie
  • Vertiefung Physikalische Chemie

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Betrieben der pharmazeutischen Industrie)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Pharmatechnik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Pharmatechnik (grundständig)
  • Biotechnologie (grundständig)
  • Pharmazie (grundständig außer Staatsexamen)
  • Chemieingenieurwesen (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Betriebswirtschaft, Zeitmanagement oder Präsentationstechnik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema pharmazeutische/chemische Technologie) und einschlägige Praktika (z.B. in der pharmazeutischen Industrie). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Pharmatechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Chemikalien-, Arzneimittelherstellung, Laboranalyse oder Produktionsplanung, -steuerung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit