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Masterstudium Mathematik & Naturwissenschaften - Nukleartechnik

Nukleartechnik (M.Sc.)

Reaktorphysik

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Radiation Safety.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Energiesysteme und thermische Prozesse
  • Fundamentals of Engineering
  • Management Systems and Business Administration
  • Nuclear Applications
  • Nuclear Chemistry and Radiation
  • Biology
  • Nuclear Physics and Radiation Detection
  • Reaktorphysik
  • Wärmetransportphänomene

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Biomedical Techniques
  • Erneuerbare Energien
  • Kernfusion-Reaktortechnik
  • Nuclear Fuel Cycle
  • Nuclear Power
  • Radiation Safety
  • Radiochemical Methods
  • Radio-Ecology
  • Radioisotope Technology

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Betrieben der Energiewirtschaft oder bei Behörden)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Nukleartechnik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Nukleartechnik (grundständig)
  • Energietechnik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Fremdsprachen oder Sozial- und Führungskompetenzen) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zu den Themen Reaktortechnologie, Zuverlässigkeitstechnik oder Regelungstechnik) und einschlägige Praktika (z.B. in Betrieben der Energiewirtschaft). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Nukleartechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Gutachter-, Sachverständigentätigkeit, Verfahrens-, Produktentwicklung oder Technisches Zeichnen, Konstruktion. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit

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