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Masterstudium im Bereich Musik - Neue & zeitgenössische Musik

Neue und zeitgenössische Musik (M.Mus.)

Instrumentales Hauptfach

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Komposition.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Ensemble für Neue Musik
  • Zeitgenössisches Dirigieren und Notation
  • Instrumentales Hauptfach
  • Kammermusik
  • Körperarbeit
  • Komposition
  • Korrepetition
  • Medienpraxis und Live-Elektronik
  • Marketing für Musiker
  • Szenische Praxis

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Ästhetik/Kulturtheorie der Musik
  • Hörerziehung
  • Kreative Praxis/Satztechnik
  • Literaturkunde/Analyse
  • Musikgeschichte 20./21. Jahrhundert
  • Musikmanagement/Marketing
  • Musikphysiologie
  • Musiksoftware
  • Musikvermittlung
  • Notation /Computernotation

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Orchestern oder Ensembles)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Neue und zeitgenössische Musik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Instrumentalmusik (grundständig)
  • Dirigieren, Chorleitung (grundständig)
  • Komposition (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem musikpädagogischen Bereich bzw. in den Bereichen Kommunikationsfähigkeit oder Teamfähigkeit) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Hörerziehung oder Musikmanagement) und einschlägige Praktika (z.B. in Orchestern oder Ensembles). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Neue und zeitgenössische Musik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Musik, Gesang, Komposition, Musikerziehung oder Redaktion, Journalismus, Lektorat. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit