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Masterstudium Naturwissenschaften - Natur- und Wirkstoffchemie

Natur- und Wirkstoffchemie (M.Sc.)

Naturstoffchemie

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Naturstoffsynthese.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Aktuelle Forschungsthemen in der Naturstoff- und Wirkstoffchemie
  • Biomakromoleküle
  • Bioorganische Chemie
  • Computational Chemistry
  • Naturstoffsynthese
  • Spezielle Naturstoffchemie
  • Stereokontrolle und Biogenese von Naturstoffen
  • Wirk- und Naturstoffanalytik
  • Wirkstoffchemie
  • Wirkstoffmechanismen und -darstellung

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Anorganische Materialchemie
  • Glycobiologie
  • Grenzflächen, Kolloide und Nanoteilchen
  • Metallorganische Chemie
  • Pharmakologie und Toxikologie
  • Physikalische Materialchemie
  • Reaktionsmechanismen und reaktive Zwischenstufen
  • Röntgenmethoden
  • Wirkstoffe in Lebensmitteln

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in der agrochemischen oder der pharmazeutischen Industrie)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Natur- und Wirkstoffchemie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Biochemie (grundständig)
  • Chemie (grundständig)
  • Biowissenschaften, Life Sciences (grundständig)
  • Molekularwissenschaft (grundständig)
  • Chemische Biologie (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Fremdsprachen, Projektmanagement oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Pharmakologie und Toxikologie) und einschlägige Praktika (z.B. in der pharmazeutischen Industrie). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Natur- und Wirkstoffchemie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Chemikalien-, Arzneimittelherstellung, Laboranalyse oder Verfahrens-, Produktentwicklung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit

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