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Masterstudium in Medizin und Gesundheitswesen - Musiktherapie

Musiktherapie (M.A.)

Empirie in der Musiktherapie

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Krankheitslehre.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Biopsychologie für Musiktherapeuten
  • Empirie in der Musiktherapie
  • Entwicklung einer professionellen musiktherapeutischen Grundhaltung
  • Forschung in der Musiktherapie
  • Grundlagen und Methoden der Musiktherapie
  • Integrative Musiktheorie und musikalische Praxis
  • Integrative Musiktherapie und musikalische Praxis
  • Interdisziplinäres Arbeiten in der Musiktherapie
  • Interdisziplinäre Praxis der Musiktherapie
  • Krankheitslehre
  • Manualisierte Musiktherapie
  • Psychologie für Musiktherapeuten
  • Therapeutische Musizierpraxis für Masterstudenten

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in (Fach-) Kliniken und therapeutischen Einrichtungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Musiktherapie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Musiktherapie (grundständig)
  • Musikpädagogik (grundständig)
  • Musikwissenschaft (grundständig)
  • Psychologie (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. weitergehende Sprachkompetenzen bzw. im Bereich Präsentationstechnik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. in (Fach-)Kliniken und therapeutischen Einrichtungen). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Musiktherapie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder an, z.B. Nichtärztliche Behandlung, Therapie im Gesundheits- und Sozialbereich oder Wissenschaftliche Forschung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit