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Masterstudium im Bereich Sprachen & Kultur - Museologie

Museologie (M.A.)

Museumspraxis

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit kulturellem Erbe und Kulturpolitik.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Museumstheorien: Grundlagen, Geschichte, Vermittlung
  • Museumspraxis und Museumsmanagement
  • Kulturelles Erbe und Kulturpolitik
  • Grundlagen von Museum und Ausstellung
  • Kommunikations- und Kulturtheorie
  • Fachwissenschaftliche Vertiefung oder Ergänzung

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Geschichte in Museum und Ausstellung
  • Kunst in Museum und Ausstellung
  • Materielle Kultur in Museum und Ausstellung

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Museen oder bei Verwaltungen von Gedenkstätten)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Museologie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Museologie (grundständig)
  • Kunstgeschichte (grundständig)
  • Kunstwissenschaft (grundständig)
  • Altertumswissenschaften (grundständig)
  • Archäologie (grundständig)
  • Geschichte (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. weitere Fremdsprachenkenntnisse bzw. in den Bereichen Rhetorik oder Karrieremanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Kunst und Medien in Museum und Ausstellung) und einschlägige Praktika (z.B. in Museen oder bei Verwaltungen von Gedenkstätten). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Museologie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder an, z.B. Ausstellungsmanagement, -planung, Kunst-, Kulturmanagement oder Medien-, Kulturpädagogik. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit

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