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Masterstudium in Ingenieurwesen und IT - Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik

Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (M.Eng. / M.Sc.)

Mikrosystemtechnik

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Signal Processing.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Assembly and packaging technology
  • Biomedical microsystems
  • Dynamics of MEMS
  • Micro-actuators
  • Microelectronics
  • Micro-mechanics
  • Optical microsystems
  • Sensors
  • Signal Processing

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Design and Simulation
  • Life Sciences: biomedical engineering
  • Life Sciences: Lab-on-a-chip
  • Materials
  • MEMS Processing
  • Personal profile
  • Sensors and actuators

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Unternehmen der Fahrzeug- oder Telekommunikationsbranche)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig)
  • Elektrotechnik (grundständig)
  • Informations-, Kommunikationstechnik (grundständig)
  • Sensortechnik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Betriebswirtschaft oder Präsentationstechnik oder Zeitmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Simulation) und einschlägige Praktika (z.B. in Unternehmen der Fahrzeug- oder Telekommunikationsbranche). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Verfahrens-, Produktentwicklung oder Qualitätssicherung, -management. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit