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Master Ingenieurwesen/ IT - Mensch-Maschine-Interaktion, Interfacedesign

Mensch-Maschine-Interaktion, Interfacedesign (M.Sc.)

Interfacedesign

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Realtime Interactive Systems.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Anwenderorientierung
  • Computerunterstütztes Arbeiten und Lernen
  • HCI (Human Computer Interaction)
  • Künstlerisches Gestalten
  • Machine Learning
  • Mensch-Technik-Gesellschaft
  • Multimodal Interfaces
  • Realtime Interactive Systems
  • Software in Organisationen

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Advanced interactive Systems
  • Diagnostik, Testtheorie und Testentwicklung
  • Entscheidungsunterstützungssysteme
  • Informatik
  • Informationsmanagement
  • Interdisziplinäre Bezüge
  • Integration von Organisations- und Technikentwicklung
  • IT-Controlling

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in einem Softwareverlag), Forschungsprojekte

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Mensch-Maschine-Interaktion, Interfacedesign ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Mensch-Maschine-Interaktion, Interfacedesign (grundständig)
  • Softwaretechnik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Fremdsprachen, Präsentationstechniken oder Verhandlungsführung) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahl- bzw. Wahlpflichtmodule (z.B. zum Thema IT-Controlling) und einschlägige Praktika (z.B. in einem Software-Verlag). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Mensch-Maschine-Interaktion, Interfacedesign bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Mediendesign oder Softwareentwicklung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit