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Masterstudium in Mathematik und Naturwissenschaften - Medizinische Physik

Medizinische Physik (M.Eng. / M.Sc.)

Strahlenphysik und Strahlenmedizin

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Nuklearmedizin.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Biophysik
  • Experimentalphysik
  • Medizinische Technik
  • Methodenkenntnis und Projektplanung
  • Nuklearmedizin
  • Optik und bildgebende Verfahren
  • Strahlenphysik und Strahlenmedizin

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Magnetic Resonance Imaging
  • Klinische Aspekte der Medizinischen Physik
  • Laseranwendung in der Medizin
  • Bildverarbeitung und IT-Systeme in der Medizin
  • Biokybernetik
  • Neuroprothetik, Neurophysik

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in medizinischen Forschungseinrichtungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Medizinische Physik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Medizinische Physik (grundständig)
  • Physik (grundständig)
  • Physikingenieurwesen (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. im Bereich computergestützte Steuerung von Experimenten bzw. in den Bereichen englische Sprachpraxis oder Präsentation wissenschaftlicher Sachverhalte) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Laseranwendung in der Medizin) und einschlägige Praktika (z.B. in medizinischen Forschungseinrichtungen). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Medizinischen Physik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Medizin-, Orthopädie- und Rehatechnik, Laboranalyse oder Verfahrens-, Produktentwicklung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit