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Masterstudium in Ingenieurwesen und IT - Medizinische Informatik

Medizinische Informatik (M.A. / M.Sc.)

Informationssysteme des Gesundheitswesens

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Datenanalyse.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Datenanalyse, Data Mining
  • Geschäftsprozessmodellierung
  • Informationssysteme des Gesundheitswesen
  • Komplexe Systeme, Softwarearchitekturen, Compilerbau
  • Qualitätsmanagement & Medical Controlling
  • Theoretische Grundlagen Bioinformatik
  • Verteilte Systeme
  • Wissensmanagement

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Biosignalverarbeitung
  • Kryptologie
  • Mensch-Technik-Interaktion
  • Methoden der Bioinformatik
  • Scientific Computing
  • Telemedizin

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Einrichtungen des Gesundheitswesens, in einer Organisation oder an der Hochschule)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Medizinische Informatik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Medizinische Informatik (grundständig)
  • Informatik (grundständig)
  • Bioinformatik (grundständig)
  • Biomathematik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Betriebswirtschaft, Rhetorik und Präsentation oder Zeitmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Mensch-Technik-Interaktion) und einschlägige Praktika (z.B. in Einrichtungen des Gesundheitswesens). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Medizinischen Informatik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Softwareentwicklung, IT-Anwendungsberatung, -Training oder IT-Koordination, -Organisation, -Management oder IT-Vertrieb. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit