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Masterstudium in Medien und Kommunikation - Medienwissenschaft

Medienwissenschaft (M.A. / M.Sc.)

Medienästhetik

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Mediengeschichte.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Gesellschaft
  • Grundlagen der Medienwissenschaft
  • Journalismus, Strategische Kommunikation, Art and Entertainment
  • Lehrredaktion
  • Medienästhetik
  • Mediengeschichte
  • Medienkultur
  • Medienproduktion
  • Medien- und Kommunikationstheorien
  • Normen- und Strukturkontext

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in einem Medienunternehmen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Medienwissenschaft ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Medienwissenschaft (grundständig)
  • Kommunikationswissenschaft (grundständig)
  • Journalistik (grundständig)
  • Medienwirtschaft, -management (grundständig)
  • Bibliotheks-, Informationswissenschaft (grundständig)
  • Digitale Geisteswissenschaften/Computerphilologie (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem betriebswirtschaftlichen Bereich bzw. in den Bereichen interkulturelle Kompetenz oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. in einem Medienunternehmen). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Medienwissenschaft bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Medienproduktion (Print, Online, Multimedia), Markt-, Meinungsforschung oder Theater-, Film- und Fernsehproduktion. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit