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Masterstudium im Bereich Medien & Kommunikation - Medienproduktion

Medienproduktion (M.A. / M.Eng. / M.Sc.)

Medientechnik

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Methoden der Visualisierung.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Audio Production
  • Industrielles Multimedia
  • Informationsdesign
  • Internationale Medienwirtschaft
  • Kamera- und Studiotechnik
  • Medienrecht
  • Medienentwicklung und innovative Konzepte
  • Medienrezeptions- und Wirkungsforschung
  • Medientechnik (Audiovisuelle Medien, 3-D-Modellierung etc.)
  • Methoden der Visualisierung
  • Story- und Drehbuchentwicklung
  • Studioproduktion
  • Web-Engineering
  • Visual Production (Animation)

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule ggf. Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Unternehmen der Medienbranche)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Medienproduktion ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Medienproduktion (grundständig)
  • Audio-, Sounddesign (grundständig)
  • Druck-, Medientechnik (grundständig)
  • Film-, Fernsehkamera (grundständig)
  • Film-, Fernsehproduktion (grundständig)
  • Medien-, Multimediatechnik (grundständig)
  • Mediendesign, -kunst (grundständig)
  • Medienwissenschaft (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Betriebswirtschaft oder Interkulturelle Kompetenzen) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. in Unternehmen der Medienbranche). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Medienproduktion bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Medienproduktion (Print, Online, Multimedia), Mediendesign oder Theater-, Film-, Fernsehproduktion. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit