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Masterstudium in Sprachen und Kultur - Mediävistik

Mediävistik (M.A.)

Mittelalterliche Kunstgeschichte

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Archivkunde.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Hilfswissenschaften/Methoden der historischen Kultur- und Sozialwissenschaften
  • Lektüre und Interpretation mittellateinischer Texte
  • Mittelalterliche Geschichte
  • Studien- und berufsbezogene Kompetenzen

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Anglistik
  • Archivkunde
  • Deutsche Literatur von den Anfängen bis 1600
  • Deutsche Sprache in Zeit und Raum
  • Geschichte
  • Kunstgeschichte des Mittelalters
  • Methoden und Fakten der älteren Jiddistik
  • Mittelalterliche Kunstgeschichte
  • Philosophie/Theologie im Mittelalter
  • Sprach- und Literaturwissenschaft
  • Romanistik

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Museen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Mediävistik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Mediävistik (grundständig)
  • Geschichte (grundständig)
  • Germanistik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Betriebswirtschaft, Projektmanagement oder Wissenschaftsjournalismus) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Kunstgeschichte des Mittelalters) und einschlägige Praktika (z.B. in einem Museum). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Mediävistik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Redaktion, Journalismus, Lektorat, Ausstellungsmanagement, -planung oder Kunst-, Kulturmanagement. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit