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Masterstudium im Bereich Ingenieurwesen und IT - Mechatronik

Mechatronik (M.Eng. / M.Sc. / Dipl.-Ing.)

Smart Robotics

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Mikrosystemtechnik.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Angewandte Fluidmechanik
  • Anwendungsprogrammierung in C++
  • Ausgewählte mechatronische Systeme
  • Computer Aided Engineering
  • Computer Science
  • Design elektronischer Systeme
  • English for international purposes
  • Höhere Mathematik
  • Mikrocontrollereinsatz in mechatronischen Systemen
  • Mikroproduktionstechnologien
  • Mikrosystemtechnik
  • Mikrosystemtechnische Werkstoffe
  • Physikalische Effekte für die Mikrosystemtechnik
  • Projektmanagement
  • Regelungstheorie
  • Simulation mechatronischer Systeme
  • Smart Robotics
  • Technische Programmierung in C++
  • Technisches Management

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester
(z.B. in Unternehmen des Fahrzeugbaus), Forschungsprojekte

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Mechatronik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Mechatronik (grundständig)
  • Automatisierungstechnik (grundständig)
  • Maschinenbau (grundständig)
  • Verfahrenstechnik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem Bereich Rhetorik bzw. in den Bereichen Präsentation und Visualisierung) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Computational Fluid Dynamics) und einschlägige Praktika (z.B. in Unternehmen des Fahrzeugbaus). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Mechatronik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Verfahrens-, Produktentwicklung oder Qualitätssicherung, -management. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit