Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Masterstudium Medizin & Gesundheit - Logopädie, Sprachtherapie

Logopädie, Sprachtherapie (M.A. / M.Sc.)

Sprachtherapie

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Sprach- und Kommunikationswissenschaft.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Audiologie
  • Erstspracherwerb
  • Kognitive Neurologie
  • Lehrpraxis Psychologie
  • Sprachanalyse
  • Sprach- und Kommunikationswissenschaft
  • Sprachverarbeitung
  • Sprechstörungen
  • Theorie und Empirie der Therapieforschung

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in einer Institution zur Rehabilitation von Menschen mit Sprachbehinderung)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Logopädie, Sprachtherapie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Logopädie, Sprachtherapie (grundständig)
  • Komplementärmedizin (grundständig)
  • Rhetorik, Sprechwissenschaft (grundständig)
  • Therapiewissenschaft (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem EDV-Bereich bzw. in den Bereichen Kommunikationskompetenzen oder Zielfindung) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. in einer Institution zur Rehabilitation von Menschen mit Sprachbehinderung). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Logopädie, Sprachtherapie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder im Gesundheits- und Sozialbereich an, z.B. Nichtärztliche Behandlung, Therapie oder Lehrtätigkeit an beruflichen/berufsbildenden Schulen. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit