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Masterstudium im Bereich Naturwissenschaften - Lebensmittelchemie

Lebensmittelchemie (M.Sc.)

Pflanzenbiotechnologie

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Lebensmitteltoxikologie.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Chemie der Bedarfsgegenstände und Kosmetika
  • Lebensmittelmikrobiologie und -hygiene
  • Lebensmittelrecht und Qualitätsmanagement
  • Lebensmitteltoxikologie, Ökotoxikologie und Umweltanalytik
  • Molekulare Ernährungs- und Biowissenschaften
  • Spezielle Lebensmittelchemie
  • Spezielles Lebensmittel- und Futtermittelrecht
  • Verfahrenstechnik
  • Vertiefte instrumentelle Lebensmittel- und Futtermittelanalytik

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Aktuelle Aspekte der Lebensmittelchemie
  • Biochemie
  • Genregulation, Chromatin und molekulare Epigenetik
  • Getreidetechnologie
  • Milcherzeugung und -verarbeitung
  • Pflanzenbiotechnologie und biologische Systeme
  • Technologie funktioneller Lebensmittel

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in Lebensmitteluntersuchungsämtern)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Lebensmittelchemie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Lebensmittelchemie (grundständig außer Staatsexamen)
  • Lebensmittelchemie (Staatsexamen)
  • Chemie (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Präsentation, Kommunikation oder Führung) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zu Technologie funktioneller Lebensmittel) und einschlägige Praktika (z.B. in Lebensmitteluntersuchungsämtern). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Lebensmittelchemie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Laboranalyse, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit oder Verbraucherberatung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit

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