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Masterstudium in Medizin und Gesundheit - Kunsttherapie

Kunsttherapie (M.A.)

Künstlerisch-therapeutische Prozesserfahrung

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Kunsttheorie.

Künstlerisch-therapeutische Prozesserfahrung

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Kunsttheorie.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Angewandte Methodik
  • Entwicklungs- und Störungsmodelle
  • Indikationsspezifische Behandlungskonzepte
  • Künstlerisch-therapeutische Prozesserfahrung
  • Kunsttheorie/Kunstpraxis
  • Spezielle Störungslehre: Krankheiten des Erwachsenenalters
  • Spezielle Störungslehre: Krankheiten des Kindesalters, Behinderung
  • Theorie und Methodik integrativer kunsttherapeutischer Arbeitsansätze
  • Theorie und Methodik der kunsttherapeutischen Forschung

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in einer Therapieeinrichtung)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Kunsttherapie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Kunsttherapie (grundständig)
  • Kunstpädagogik (grundständig)
  • Kunstwissenschaft (grundständig)
  • Psychologie (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem Bereich Kunstwissenschaft bzw. im Bereich Projektmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Krankheiten des Erwachsenenalters) und einschlägige Praktika (z.B. in einer Therapieeinrichtung). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Kunsttherapie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder an, z.B. Nichtärztliche Behandlung, Therapie im Gesundheits- und Sozialbereich oder Wissenschaftliche Forschung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit