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Masterstudium im Bereich Ingenieurwesen und IT - Kunststofftechnik

Kunststofftechnik (M.Eng. / M.Sc.)

Werkstoffwissenschaft

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Kunststoffverarbeitung.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Entwicklung von Kunststoffspritzgießwerkzeugen
  • Höhere Mathematik
  • Konstruieren mit Kunststoffen
  • Kunststoffe in der Medizintechnik
  • Kunststoffverarbeitung
  • Prozesssteuerung und Regelung
  • Strömungsmechanik
  • Technische Analyse und Optimierung
  • Werkstoffwissenschaft der Kunststoffe

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Engineer Entrepreneur
  • Entwicklungsmanagement
  • Faserverbundkunststoffe
  • Kinematische und dynamische Simulation
  • Numerische Methoden in der Technischen Thermodynamik

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Konstruktionsabteilungen von Unternehmen), Forschungsprojekte

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Kunststofftechnik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Kunststofftechnik (grundständig)
  • Verfahrenstechnik (grundständig)
  • Werkstoffwissenschaft, -technik (grundständig)
  • Ingenieurwissenschaft (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Kunden- und Serviceorientierung, Rhetorik und Projektmanagement) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflichtmodule (z.B. zum Thema Entwicklungsmanagement) und einschlägige Praktika (z.B. in Konstruktionsabteilungen von Unternehmen).  

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Kunststofftechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Verfahrens-, Produktentwicklung oder Qualitätssicherung, -management. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit