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Masterstudium im Bereich Medizin - Komplementärmedizin

Komplementärmedizin (M.A. / M.Sc.)

Ganzheitliche Medizin

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Sportosteopathie.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Angewandte ganzheitliche Medizin
  • Biologische Grundlagen der Naturheilkunde
  • Evidenzbasierung der komplementären Medizin
  • Kulturphilosophie Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Osteopathie in der Gynäkologie, Urologie, Schwangerschaft und Geburt
  • Osteopathie in der Pädiatrie
  • Psycho-soziale Grundlagen der Naturheilkunde und komplementären Medizin
  • Sportosteopathie und Faszien
  • Vorstellung und Exploration der klassischen Naturheilkunde
  • Wissenschaftliche Kompetenz

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Unternehmen und Einrichtungen des Gesundheitswesens)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Komplementärmedizin ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Komplementärmedizin (grundständig)
  • Psychologie (grundständig)
  • Therapiewissenschaft (grundständig)
  • Physiotherapie (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. Fremdsprachen oder betriebswirtschaftliche Qualifikationen bzw. im Bereich Kommunikation) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie einschlägige Praktika (z.B. in Unternehmen und Einrichtungen des Gesundheitswesens). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Komplementärmedizin bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder an, z.B. Nichtärztliche Behandlung, Therapie im Gesundheits- und Sozialbereich oder Wissenschaftliche Forschung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit