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Masterstudium in Medien und Kommunikation - Kommunikationspsychologie

Kommunikationspsychologie (M.A. / M.Sc.)

Mediengestützte Kommunikationskompetenzen

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Rhetorik und Argumentation.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Differenzielle Kommunikationspsychologie
  • Mediengestützte Kommunikationskompetenzen
  • Moderation und Verhandlungsführung, Konfliktmanagement und Mediation
  • Organisations- und Personalkommunikation
  • Personalentwicklung, Personalauswahl und Personalprofiling
  • Psychologische Grundlagen menschlicher Kommunikation
  • Rhetorik, Argumentation, Gesprächsführung und Affekte
  • Sprechen, Körpersprache und Kreatives Schreiben

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Computerlinguistik
  • Kognitive Neuropsychologie
  • Künstliche Intelligenz

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in der Personalabteilung oder Organisationsentwicklung eines Unternehmens)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Kommunikationspsychologie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Kommunikationspsychologie (grundständig)
  • Psychologie (grundständig)
  • Kommunikationswissenschaft (grundständig)
  • Wirtschaftspsychologie (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. aus dem Bereich Fremdsprachen bzw. in den Bereichen Rhetorik oder Präsentationstechniken) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflicht- und Wahlmodule (z.B. zum Thema Kognitive Neuropsychologie) und einschlägige Praktika (z.B. in der Personalabteilung eines Unternehmens). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Kommunikationspsychologie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Marketing, Werbung, Psychologische Analyse, Beratung, Therapie oder Markt- und Meinungsforschung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit