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Masterstudium in Sprachen und Kultur - Keltologie

Keltologie (M.A.)

Syntax und Pragmatik der inselkeltischen Sprachen

Ein Modul beschäftigt sich mit der Sprachgeschichte des Irischen.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Der europäische Kontext der mittelalterlichen inselkeltischen Literaturen
  • Gattungen der mittelalterlichen irischen und walisischen Textkulturen
  • Probleme der Texterschließung und Textedition
  • Sprachgeschichte des Irischen
  • Sprachliche Kontakte des Inselkeltischen
  • Syntax und Pragmatik der inselkeltischen Sprachen
  • Theorie und Praxis der literarischen Analyse mittelalterlicher irischer und kymrischer Texte

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in einem Betrieb, einer kulturellen Einrichtung oder an der Hochschule), Forschungsprojekte

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Keltologie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft (grundständig)
  • Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft (grundständig)
  • Altertumswissenschaften (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Fremdsprachen, Moderation oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Probleme der Texterschließung und Textedition) und einschlägige Praktika (z.B. in einem Verlag). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Keltologie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Ausstellungsmanagement, -planung, Redaktion, Journalismus, Lektorat oder Kunst-, Kulturmanagement. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit

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