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Master in Geisteswissenschaften - Jüdische Studien, Judaistik

Jüdische Studien, Judaistik (M.A.)

Hebräische Sprache

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit jüdischer Geschichte.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Antikes/rabbinisches Judentum
  • Epochenübergreifende Themen
  • Geschichte des jüdischen Volkes
  • Hebräische Sprache
  • Jüdische Geschichte
  • Jüdische/Hebräische Literatur
  • Mittelalterliches/Neuzeitliches Judentum
  • Quellenanalyse
  • Religion und Kultur des Judentums
  • Zweite Sprache (z.B. Aramäisch, Arabisch, Jiddisch)

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Geschichte des europäischen Judentums
  • Geschichte und Wirkung des Holocaust
  • Jiddisch
  • Jüdisch-Spanisch
  • Jüdische Religionsphilosophie

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in Forschungseinrichtungen), Auslandssemester

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Jüdische Studien, Judaistik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Jüdische Studien, Judaistik (grundständig)
  • Theologie - Jüdische Theologie (grundständig)
  • Semitistik (grundständig)
  • Orientalistik (grundständig)
  • Religionspädagogik, Gemeindearbeit - Jüdische Gemeinden (grundständig)  

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Soziologie oder Rhetorik und Präsentation) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflichtmodule (z.B. zum Thema Jüdische Religionsphilosophie) und einschlägige Praktika (z.B. in Forschungseinrichtungen). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Jüdische Studien, Judaistik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Redaktion, Journalismus, Lektorat oder Erwachsenenbildung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit