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Masterstudium im Bereich Sprachen und Kultur - Japanologie

Japanologie (M.A.)

Grundlagen japanlogischer Forschung

Ein Wahlpflichtmodul beschäftigt sich mit der Geschichte Japans.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Grundlagen japanologischer Forschung
  • Japanisch
  • Klassische Sprachkompetenz
  • Literatur/Kultur der Vormoderne
  • Literatur und Populärkultur der Gegenwart
  • Medienanalyse
  • Moderne Sprachkompetenz
  • Themen und Methoden der internationalen Ostasienwissenschaften

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Gesellschaft und Geschichte Japans
  • Kultur und Geschichte Japans
  • Politik und Gesellschaft im modernen Japan
  • Sprache und Kultur Japans

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika (z.B. in Wirtschaftsunternehmen, Verbänden oder Organisationen der internationalen Zusammenarbeit), Forschungsprojekte, Auslandssemester

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Japanologie ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Japanologie (grundständig)
  • Regionalwissenschaft - Asien (grundständig)
  • Wirtschaftssprachen (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Informationstechnologie oder interkulturelle Kompetenz oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Medien und Kultur) und einschlägige Praktika (z.B. in Wirtschaftsunternehmen, Verbänden oder Organisationen der internationalen Zusammenarbeit).

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Japanologie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Kunst- und Kulturmanagement oder Presse-, Öffentlichkeitsarbeit. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit