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Masterstudium im Bereich Geisteswissenschaften - Islamwissenschaft

Islamwissenschaft (M.A.)

Islamische Geistesgeschichte

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit islamischer Geschichte.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Arabische Lektüre
  • Forschungsperspektive der historischen Islamwissenschaft
  • Islamische Geistesgeschichte
  • Islamische Geschichte
  • Muslimische Gesellschaften in Geschichte und Gegenwart
  • Politik und Gesellschaft
  • Recht islamisch geprägter Gesellschaften

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Aktive Sprachbeherrschung - Konversation Arabisch, Persisch, Türkisch
  • Persische Lektüre
  • Türkische Lektüre
  • Türkische Lektüre für Muttersprachler

Praktische Studieninhalte: Ggf. Praktika, Auslandssemester

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Islamwissenschaft ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Islamwissenschaft (grundständig)
  • Arabistik (grundständig)
  • Iranistik (grundständig)
  • Orientalistik (grundständig)
  • Semitistik (grundständig)
  • Turkologie (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Informationstechnik oder Interkulturelle Kompetenz oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Konversation in Arabisch, Persisch, Türkisch) und einschlägige Praktika.

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Islamwissenschaft bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Kunst-, Kulturmanagement, Presse-, Öffentlichkeitsarbeit oder Unternehmensberatung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit