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Masterstudium im Bereich Kunst, Musik und Design - Innenarchitektur

Innenarchitektur (M.A.)

Gestaltung als Prozess

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Raum und Kommunikation.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Architektur und Design
  • Fachenglisch
  • Gestaltung als Prozess
  • Gestaltung im Detail
  • Gestaltung im kulturellen Kontext
  • Internationale Kommunikation
  • Kultur und Mensch
  • Kultur und Vision
  • Möbeldesign
  • Raum und Kommunikation
  • Soziokulturelle Grundlagen
  • Technologie und Entwicklung

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Architekturtendenzen
  • Bauen im Bestand
  • CAD
  • Experimentelle Perspektiven
  • Gebäudetypologie

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in einem Architekturbüro)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Innenarchitektur ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Innenarchitektur (grundständig)
  • Architektur (grundständig)
  • Design (grundständig)
  • Ausstellungsdesign (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Betriebswirtschaft, IT oder Rhetorische Gesprächskompetenz) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Baurecht) und einschlägige Praktika (z.B. in einem Architekturbüro). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Innenarchitektur bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Innenarchitektur, Raumausstattung, visuelles Marketing, Bauplanung, -leitung oder Ausstellungsmanagement, -planung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit