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Masterstudium in Ingenieurwesen und IT - Ingenieurpädagogik

Ingenieurpädagogik (M.Sc.)

Netzwerktechnik und Bussysteme

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit technischer Mechanik.

Studieninhalte

Module (beispielhaft):

  • Berufsbildungsforschung
  • Berufsbildungstheorie
  • Evaluation
  • Fachdidaktik
  • Gestaltung komplexer Lehr-/Lernprozesse
  • Modellbasierte Funktionsentwicklung
  • Netzwerktechnik und Bussysteme
  • Praxisfelder der Berufspädagogik
  • Rapid Product Development (RPD)
  • Technische Mechanik

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Industriebetrieben oder an berufsbildenden Schulen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Ingenieurpädagogik ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Ingenieurpädagogik (grundständig)
  • Ingenieurwissenschaft (grundständig)
  • Maschinenbau (grundständig)
  • Elektrotechnik (grundständig)
  • Bauingenieurwesen (grundständig)
  • Fahrzeugtechnik (grundständig)
  • Versorgungstechnik (grundständig)
  • Physikingenieurwesen (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Informationsverarbeitung, Präsentationstechnik oder Rhetorik) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlmodule (z.B. zum Thema Konstruktiver Ingenieurbau) und einschlägige Praktika (z.B. in der Ausbildungsabteilung eines Betriebes oder einer beruflichen Schule). 

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Ingenieurpädagogik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder im öffentlichen Dienst und in der freien Wirtschaft an, z.B. Lehrtätigkeit an berufsbildenden/beruflichen Schulen, Betriebliche Aus- und Weiterbildung oder Bildungs-, Berufsberatung. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit