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Masterstudium in Ingenieurwesen und IT - Ingenieurinformatik, Computational Engineering

Ingenieurinformatik, Computational Engineering (M.Eng. / M.Sc.)

Computational Engineering

Ein Modul im Master beschäftigt sich mit Informationstheorie und Codierung.

Studieninhalte

Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Dynamische Prozessoptimierung
  • Komplexe Informationstechnische Systeme
  • Informationstheorie und Codierung

Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Kognitive Technische Systeme
  • Multimediale Informations- und Kommunikationssysteme
  • Medizintechnik
  • Technische Kybernetik - Systemtechnik
  • Mobilfunk
  • Integrierte Hard- und Softwaresysteme

Praktische Studieninhalte: Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in einem IT-Dienstleistungsunternehmen), Forschungsprojekte

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester
Zur durchschnittlichen tatsächlichen Studiendauer liegen keine statistischen Daten vor.

Zugang zum Studium

Ein weiterführendes Studium im Studienfach Ingenieurinformatik, Computational Engineering ist - je nach Hochschule - z.B. mit einem Abschluss in einem der folgenden Studienfächer möglich:

  • Ingenieurinformatik, Computational Engineering (grundständig)
  • Technische Informatik (grundständig)
  • Informatik (grundständig)
  • Softwaretechnik (grundständig) 

Zusatzqualifikationen

Der Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen bereits während des Studiums (z.B. in den Bereichen Technische Informatik oder Fremdsprachen, Kommunikative Kompetenz) ist sinnvoll und für einen erfolgreichen Berufseinstieg von Vorteil - ebenso wie passende Wahlpflichtmodule (z.B. zum Thema Medizintechnik) und einschlägige Praktika (z.B. in einem IT-Dienstleistungsunternehmen).

Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Ingenieurinformatik, Computational Engineering bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. IT-Qualitätssicherung, -Testing oder IT-Koordination, -Organisation, -Management. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Quelle: BERUFENET. Bundesagentur für Arbeit

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